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Jugendfeuerwehr Xanten stellt Storchennest auf


10 Meter hoch ragt ein Storchennest auf der Kalkarer Straße in Marienbaum in den Himmel.
Im Frühjahr 2012  hatte Familie Koppers die Idee zu einem Storchennest.
Schnell war für Hermann Koppers - stellvertretender Leiter der Feuerwehr Xanten - und Familie klar, dass hieraus ein Gemeinschaftsprojekt mit der Jugendfeuerwehr entstehen soll.
Nachdem umfangreiche Informationen gesammelt waren, konnte in Kleingruppen mit dem Bau begonnen werden. Ein Stahlrahmengestell trägt das eigentliche Nest.
Ein Alukorb als Nest, mit einem Durchmesser von 1,3 Metern, wurde mit Weidenzweigen ummantelt. Der Korbboden wurde wasserdurchlässig gestaltet um zu verhindern, dass sich Regenwasser im Nest sammelt. Das RWE stellte kostenfrei den erforderlichen Mast zur Verfügung.

Am Donnerstag, den 19.07.2012, war der große Tag des Aufbaus gekommen.
Mit einem von der Firma Horlemann aus Uedem zur Verfügung gestellten LKW mit Ladekran wurde das Nest in ein 2 Meter tiefes Erdloch gestellt. Dieses wurde anschließend verfüllt und verdichtet, damit das Nest auch starkem Sturm entgegenhalten kann.
Hierbei waren zahlreiche Mitglieder der Jugendfeuerwehr mit Betreuern, Vertreter der Presse und des RWE anwesend.
Voller Stolz präsentierten die Jugendlichen den Anwesenden und dem Bürgermeister der Stadt Xanten das Meisterstück mit dem Namen: Floriansnest

Am Ortsausgang in Fahrtrichtung Kalkar hat jetzt jeder die Möglichkeit einen Blick auf das Nest zu werfen.
Bleibt abzuwarten, wann die ersten Storcheneltern die neue Brutstätte ausfindig machen werden.


Hier stehe ich

Storchennest Marienbaum, Jugendfeuerwehr Xanten und die Feuerwehr Xanten jetzt auch auf.....

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